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Unterwegs in Bremerhaven: Bürgermeister Andreas Bovenschulte besucht Einrichtungen und Firmen

Regelmäßig ist Bürgermeister Andreas Bovenschulte im Land Bremen unterwegs, um sich vor Ort einen Eindruck von Einrichtungen und Unternehmen zu verschaffen – am Mittwoch 10. Januar 2024 war Bovenschulte in Bremerhaven unterwegs. Gleich drei Stationen standen auf dem Programm, die zwar unterschiedlicher nicht sein konnten, aber trotzdem eins gemeinsam haben: Bei allen wird mit viel Engagement gearbeitet, um die Seestadt positiv zu verändern.

Waldkindergarten: Zwischen Spielplatz und Lernort

Seit mehr als 20 Jahren können Kindergartenkinder im Waldkindergarten hautnah und kostenfrei die Natur erleben.
Seit mehr als 20 Jahren können Kindergartenkinder im Waldkindergarten hautnah und kostenfrei die Natur erleben.

Startpunkt war der Waldkindergarten. Mit dem Waldkindergarten bietet der Förderverein ein kostenloses ganzjähriges Angebot für alle Kinder aus Bremerhavener Kindertagesstätten. Die Kitas können die Einrichtung tage- oder wochenweise belegen und so die Einrichtung nutzen. Der Wald dient dabei nicht nur als Spielplatz, sondern auch als naturnaher Lernort. Gegründet wurde der Verein 2003 von engagierten Bremerhavenerinnen und Bremerhavenern. Rund 50.000 Kinder konnten den Waldkindergarten über die Jahre hinweg besuchen.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte: "Der Waldkindergarten ist eine echte Erfolgsgeschichte aus Bremerhaven. Viele Kindergartenkinder aus der Seestadt können hier hautnah die Natur erleben und Pflanzen und Tiere auf spielerischer Art kennenlernen. Ich bedanke mich herzlich für das großartige Engagement des Fördervereins, der diesen Waldkindergarten überhaupt erst möglich gemacht hat."

Firma "Judel/Vrolijk & Co": Segel- und Motoryachten made in Bremerhaven

Bei seinem Besuch bei Judel/Vrolijk erhielt Bürgermeister Bovenschulte unter anderem Einblicke in die Konstruktion von Segel- und Motoryachten. Personen (v.l.): Bürgermeister Bovenschulte; Torsten Conradi, Geschäftsführender Gesellschafter bei Judel/Vrolijk; Jan Kuhnert, Angestellter.
Bei seinem Besuch bei Judel/Vrolijk erhielt Bürgermeister Bovenschulte unter anderem Einblicke in die Konstruktion von Segel- und Motoryachten. Personen (v.l.): Bürgermeister Bovenschulte; Torsten Conradi, Geschäftsführender Gesellschafter bei Judel/Vrolijk; Jan Kuhnert, Angestellter.

Seit mehr als 45 Jahren prägt die Firma "Judel/Vrolijk" die internationale Yachtszene – die nächste Station, die für Bürgermeister Bovenschulte auf dem Programm stand. Das Unternehmen befasst sich mit der Konstruktion und dem Design von Segel- und Motoryachten für Serienhersteller und für Individuelle Kunden. Aber nicht nur das.

Denn Judel/Vrolijk setzt auch aus Landes- sowie EU-Mitteln geförderte Projekte um – so zum Beispiel das Projekt INNOSegler: ein CO2-neutrales Fahrgast- und Forschungsschiff. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz verknüpft es die Vorteile eines Segelantriebs, der die Windenergie unmittelbar ausnutzt, mit moderner motorischer Antriebstechnik.

Das Schiff dient Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Fahrgästen aber auch als Reallabor für zukünftige Schifffahrtstechnik. Hier lassen sich neue digitale Konzepte sowie Messtechniken und Technologien im Bereich klimaneutraler
Schifffahrt erleben.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte: "Der Besuch bei 'Judel und Vrolijk' hat mir eins mal wieder deutlich gemacht: Bremerhaven kann Innovation. Bei 'Judel und Vrolijk' werden nicht nur hochmoderne Segel- und Motorschiffe konstruiert. Hier wird auch mit innovativen Projekten an der Zukunft des Segelns geschraubt – ich bin beeindruckt."

Feuerwehr Bremerhaven: Chancen und Herausforderungen im Fokus

Was bedeutet es als Höhenretter und Schiffsbrandbekämpfer bei der Feuerwehr zu arbeiten? Darüber berichtet Bent Goldberg (rechts) von der Feuerwehr Bremerhaven. Personen (v.l.): Jens Cordes, Leiter der Feuerwehr Bremerhaven; Bürgermeister Andreas Bovenschulte; Jörn Hoffmann, Mitglied des Ausschusses für öffentliche Sicherheit; Bent Goldberg, Höhenretter und Schiffsbrandbekämpfer Feuerwehr Bremerhaven.
Was bedeutet es als Höhenretter und Schiffsbrandbekämpfer bei der Feuerwehr zu arbeiten? Darüber berichtet Bent Goldberg (rechts) von der Feuerwehr Bremerhaven. Personen (v.l.): Jens Cordes, Leiter der Feuerwehr Bremerhaven; Bürgermeister Andreas Bovenschulte; Jörn Hoffmann, Mitglied des Ausschusses für öffentliche Sicherheit; Bent Goldberg, Höhenretter und Schiffsbrandbekämpfer Feuerwehr Bremerhaven.

Zum Schluss ging es für Bürgermeister Bovenschulte noch zur Feuerwehr Bremerhaven. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Themen wie die Nachwuchsgewinnung, neue Einsatzlagen etwa aufgrund des Klimawandels sowie die Zukunft der Leitstellenlandschaft. Dabei verschaffte sie Bürgermeister Bovenschulte auch einen ausführlichen Einblick in die Ausstattung.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte: "Der Besuch hat mir noch mal vor Augen geführt über, welch herausragende Leistungsfähigkeit die Berufsfeuerwehr Bremerhaven verfügt – ob im Rettungswesen im Allgemeinen, bei der Höhenrettung oder im Tauchbereich. Ich bedanke mich sehr für den Austausch und den großartigen Einblick."

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