Die Stadtmusikanten als Vorbild für eine funktionierende, solidarische Gesellschaft: Dieses Bild habe ich am 14. Januar 2026 in der Begrüßung der Gäste des Neujahrsempfangs des Senats entworfen. Sie stünden für "einen Zusammenhalt, der uns in der Vergangenheit durch manche Krise getragen hat."
Der Senat hat am Dienstag einen großen Schritt gemacht, um den Sanierungsstau in unseren beiden Städten anzugehen. Genau 112 Projekte umfasst das beschlossene Investitions-Sofortprogramm, insgesamt ist es gut 350 Millionen Euro schwer.
Wer bislang noch Zweifel hatte, ob Bremen wirklich die Space-City Nummer 1 in Deutschland, wenn nicht sogar in Europa ist, dessen Zweifel dürften sich jetzt wohl erledigt haben. Denn in den vergangenen sechs Wochen stand der Raumfahrt-Standort fast ununterbrochen im Fokus der Öffentlichkeit und hat sich von seiner besten Seite präsentiert.
Jetzt zahlt sich aus, dass wir von Bremen und Bremerhaven aus in den vergangenen Wochen und Monaten immer Druck gemacht, dass wir auf die Bedeutung unserer Häfen hingewiesen und dass wir allen, die in Berlin etwas zu entscheiden haben, es immer wieder erzählt haben: Die Häfen in Bremerhaven sind für ganz Deutschland von Bedeutung. Deshalb ist es auch nur gerecht, wenn ganz Deutschland sind an der Hafenfinanzierung beteiligen wird.
Der Bundesrat hat Bürgermeister Andreas Bovenschulte am 17. Oktober 2025 zum Präsidenten der Länderkammer gewählt. Er übernimmt das Amt am 1. November 2025 von der Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger. Höhepunkt der Bundesratspräsidentschaft wird die Feier zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2026 im Land Bremen sein.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat am 7. Oktober 2025 seinen Antrittsbesuch beim Bremer Senat gemacht. Auf Vorschlag von Bürgermeister Andreas Bovenschulte fand dieser auf den Containerterminals in Bremerhaven statt.
Am 17. September 2025 durfte ich auf der Betriebsversammlung von Gestra sprechen und sicherte den Beschäftigten die volle Unterstützung des Senats in der Auseinandersetzung mit der Konzernspitze um den Erhalt des Bremer Standorts zu.
Eine Rente von mindestens 48 Prozent der Gehaltshöhe bis 2031 ist nach Ansicht von Bürgermeister Andreas Bovenschulte ein wichtiges Signal. Das sagte er am 26. September 2025 im Bundesrat bei der Beratung des entsprechenden Gesetzentwurfes. Denn ohne diese gesetzliche Festlegung würde die Rande unter diese Marke fallen und für viele Menschen würde das eine deutliche Einschränkung des Lebensstandards bedeuten.
Das Bundesland Bremen ist auf Platz beim Wirtschaftswachstum im Ländervergleich.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat zum Stahl- und Auto-Gipfel eingeladen – endlich, möchte man sagen. Denn es wird angesichts der Lage in der Stahl- und Autoindustrie höchste Zeit. Der Gipfel ist überfällig.
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